anmelden   
..:: Wir über uns » Presse ::..   

 

 

Weibliche Doppelspitze

 
 
 
 
 
 
Christine Hollenhorst (rechts) wurde zur neuen 1. Vorsitzenden des Torgauer Altstadtvereins gewählt. Corinne Heise ist künftig 2. Vorsitzende des Vereins.
Foto: TZ/Gutzeit



Torgau (TZ). Christine Hollenhorst heißt die neue 1. Vorsitzende des Torgauer Altstadtvereins, Corinne Heise ist 2. Vorsitzende. Damit ist die drohende Auflösung des Altstadtvereins abgewendet. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gestern Abend gab Wolfgang Wehner, der den Verein in den vergangenen drei Monaten kommissarisch geführt hatte, das Ergebnis der internen Beratungen im Vorstand bekannt. Man sah ihm die Freude an, verkünden zu dürfen, dass mit der weiblichen Doppelspitze nun erstens ein Kontrapunkt zum vorhergehenden Männer-Doppel gesetzt wurde und außerdem auch noch die notwendige Verjüngung in der Leitung des Vereins erfolgt ist. „Frohen Herzens kann ich sagen: Es geht weiter mit dem Altstadtverein“, so Wehner unter dem Beifall der Vereinsmitglieder. Bei der Wahl des Vorstandes vor einem Vierteljahr konnte kein Vorsitzender bestimmt werden. Der frühere Vorsitzende, Wolfgang Wehner, blieb kommissarischer Vorsitzender, und es wurden die drei Monate Frist gesetzt, neue Vorsitzende zu finden.

Ausgehend von der Tatsache, dass nur „eine Handvoll“ Vereinsmitglieder zu der Stadtratssitzung im Juni anwesend waren, bei der die Varianten zum Bau eines EDEKA-Marktes am Rosa-Luxemburg-Platz vorgestellt wurden, hatte Wolfgang Wehner eine Vorstellung der Varianten durch Eva-Maria Engler vom Stadtplanungsamt organisiert. Dieser gelang es auch gut, den bisherigen Verfahrensweg zur Erstellung des Bebauungsplanes „Militärproviantmagazin und Umgebung“ im Überblick verständlich darzustellen. Doch was ursprünglich lediglich als eine Information für die Händler und Gewerbetreibenden gedacht war, geriet im Anschluss an die Darlegung der Fakten zu einer außerordentlich engagierten Diskussion. Dabei wurde aus den Beiträgen der meisten anwesenden Altstadtvereinsmitglieder, die das Wort ergriffen, deutlich, dass man eigentlich für eine viel großzügigere Lösung ist, auch wenn sie den Abriss der Puschkinstraße 5a-c, und der alten Reitställe (Möbelhäuser) ohnehin, einschließen würde. Unverständnis wurde darüber geäußert, dass „seitens der Stadt“ nicht eine räumlich viel größere Fläche umfassende Vision entwickelt wurde. Der anwesende Beigeordnete Osmar Brück verdeutlichte, dass der angestrebte Bebauungsplan erst einmal die Grundlage zum Bau eines Marktes über 900 Quadratmeter schaffe. Zukunftsvisionen beinhalte unter anderem das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK).

Quelle: Torgauer Zeitung/Redakteur: Uwe Gutzeit
07.07.2011




Vereinte Kräfte in die Variante IA investieren  
 
     
     Dort, wo einst die Konsum-Kaufhalle stand, soll  hoffentlich bald der EDEKA-Markt gebaut werden.
    Foto: TZ/Th. Stöber
 
Torgau (TZ). Das Allerwichtigste gleich vornweg: Nach monatelangem, von persönlichen Befindlichkeiten und mehr oder weniger bewusst hervorgerufenen Missverständnissen geprägtem Ringen um die für die Belebung der Innenstadt günstigste Gestaltungsvariante in Sachen Handelszentrum scheint sich ein für alle Beteiligten machbarer Kompromiss anzubahnen. Die ganz am Anfang der Bemühungen und Diskussionen gestandene, von Edeka dazumal im Stadtrat vorgetragene Variante I wäre machbar.
Ursprünglich sollte es wohl am vergangenen Mittwochabend eine Informationsrunde des neuen Altstadtvereinsvorstandes mit dem potenziellen Investor für einen Vollsortimentler in der Torgauer Innenstadt, EDEKA, werden. Kurzfristig entschied man sich dann aber zu Wochenbeginn, weitere Vereinsmitglieder und auch Vertreter der Öffentlichkeit einzuladen. Für viele interessierte Händler und wichtige Entscheidungsträger zu kurzfristig, wie sich mit Blick auf den Teilnehmerkreis unschwer ableiten ließ. Nichtsdestotrotz gab es eine den Erkenntnisstand aller Anwesenden weiter voranbringende 90-minütige Runde.

Dabei hatte es zunächst gar nicht danach ausgesehen. Nach ausführlichen Darstellungen der von EDEKA zuletzt vertretenen Variante und dem Appell an die Anwesenden, diese auf jeden Fall voll zu unterstützen, gab es in der Folge im Zusammenhang mit von Händlern gestellten Fragen erneut die in den vergangenen Monaten in verschiedenen Gremien, an verschiedenen Orten immer wieder zu erlebenden Schuldzuweisungen für den aktuell unbefriedigenden Stand in Sachen EDEKA-Markt und Gestaltung der Fläche zwischen Luxemburg-Platz und Wittenberger Straße. In diesem Zusammenhang forderte EDEKA-Vertreter Frank Wende endlich ein klares Bekenntnis der Stadt Torgau für die von EDEKA vorgeschlagene Bebauung. Es gebe keine Kompromissvariante, die der Stadt und ihren Händlern nachhaltig etwas bringen würde. Auf andere Meinungen von Vereinen und Bürgern hin angesprochen, machte Wende unmissverständlich deutlich, dass man vonseiten der Stadt diese entgegenstehenden Meinungen ignorieren, Denkmalsschutz und Umweltschutz in den Hintergrund treten lassen müsse, um das Projekt nicht zu gefährden. Auf eine diesbezügliche Frage des Händlers Marcus Höcke gab der EDEKA-Mann zur Antwort, dass nur eine Variante infrage käme, die auch den Wegriss des ehemaligen Kasernengebäudes beinhalte.

Andreas Huth, Geschäftsführer der Torgauer Wohnstätten, der das Gebäude gehört, machte daraufhin deutlich, dass ein Abriss nicht realistisch sei. Mehrere Gespräche mit dem Denkmalsschutz in Dresden hätten deutlich gemacht, dass dieser Weg nicht gangbar sei. Man könne zwar dagegen klagen, doch würde damit ohne realistische Erfolgsaussicht ein zeitlicher Rahmen von bis zu acht Jahren verbunden sein. Und so lange wolle ja wohl keiner hier in Torgau mehr warten.
In diesem Zusammenhang brachte Huth seine Verwunderung darüber zum Ausdruck, dass die als Erstes von EDEKA vorgetragene Variante keine Rolle mehr in deren Überlegungen spiele. Frank Wende verwies daraufhin auf ein Telefonat mit der Stadtverwaltung, in dem ihm mitgeteilt worden sei, dass die Variante I von der Stadt wegen nicht zu lösender Eigentumsfragen als nicht realisierbar eingestuft wurde. Nicht nachvollziehbar, gehörte doch diese Variante zu den fünf im Rathaus zur Einsichtnahme und Beurteilung öffentlich ausgelegten.
Die genannte Variante sieht den Bau des Marktes auf dem Platz der ehemaligen Konsumkaufhalle vor. Dazu würde noch der Abriss der ehemaligen Möbelhäuser, Werkstätten, des Getränkestützpunktes und des Ex-Backshops vor der Markthalle kommen. Rechts und links vom EDEKA-Markt würde zum einen Platz für Parkflächen und zum anderen für weitere Fachmarktansiedlungen entstehen. Einwand des EDEKA-Vertreters an dieser Stelle: Der Besitzer der Markthalle inklusive des erwähnten Backshops hätte mitgeteilt, dass er einem Verkauf des Backshops nicht zustimmen könnte, wenn mit dem Neubau die Sicht auf die Markthalle beeinträchtigt würde.

Nachdem in der Folge mehrere Altstadtvereinsmitglieder, unter ihnen Yvonne Sohr aus der Bäckerstraße, Marcus Höcke aus der Goethestraße und Michael Borisch als Kulturhauswirt, die städtischen Verantwortungsträger eindringlich dazu aufgefordert hatten, für die schnellstmögliche Umsetzung einer Variante Position zu ergreifen, unterbreitete Wolfgang Wehner einen Vorschlag. Er würde sich als Handelskoordinator und Vereinsmitglied gemeinsam mit der TZ umgehend darum bemühen, eine Runde zusammenzuführen, bei der alle Verantwortungsträger ihre jeweils konkreten Beiträge für die Umsetzung der Variante IA besprechen, abstimmen und festlegen würden. Zuvor hatte der EDEKA-Vertreter auf eine diesbezügliche Frage von Klaus-Peter Wöhlermann, der als einer der Grundstückseigentümer im Bebauungsgebiet mit anwesend war, zugesagt, dass man bei Klärung der Flächenfragen bereit wäre, die Variante IA mit umzusetzen. Die 2. Vorsitzende des Altstadtvereins Corinne Heise sagte abschließend die Teilnahme von führenden Vertretern des Vereinsvorstandes an dieser Runde zu. „Und diese Runde muss schnellstens zusammenkommen. Das wollen wir, glaube ich, alle!“
 
Quelle: Torgauer Zeitung/Chefredakteur Thomas Stöber
27.08.2011
Weibliche Doppelspitze

 
 
 
 
 
 
Christine Hollenhorst (rechts) wurde zur neuen 1. Vorsitzenden des Torgauer Altstadtvereins gewählt. Corinne Heise ist künftig 2. Vorsitzende des Vereins.
Foto: TZ/Gutzeit



Torgau (TZ). Christine Hollenhorst heißt die neue 1. Vorsitzende des Torgauer Altstadtvereins, Corinne Heise ist 2. Vorsitzende. Damit ist die drohende Auflösung des Altstadtvereins abgewendet. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gestern Abend gab Wolfgang Wehner, der den Verein in den vergangenen drei Monaten kommissarisch geführt hatte, das Ergebnis der internen Beratungen im Vorstand bekannt. Man sah ihm die Freude an, verkünden zu dürfen, dass mit der weiblichen Doppelspitze nun erstens ein Kontrapunkt zum vorhergehenden Männer-Doppel gesetzt wurde und außerdem auch noch die notwendige Verjüngung in der Leitung des Vereins erfolgt ist. „Frohen Herzens kann ich sagen: Es geht weiter mit dem Altstadtverein“, so Wehner unter dem Beifall der Vereinsmitglieder. Bei der Wahl des Vorstandes vor einem Vierteljahr konnte kein Vorsitzender bestimmt werden. Der frühere Vorsitzende, Wolfgang Wehner, blieb kommissarischer Vorsitzender, und es wurden die drei Monate Frist gesetzt, neue Vorsitzende zu finden.

Ausgehend von der Tatsache, dass nur „eine Handvoll“ Vereinsmitglieder zu der Stadtratssitzung im Juni anwesend waren, bei der die Varianten zum Bau eines EDEKA-Marktes am Rosa-Luxemburg-Platz vorgestellt wurden, hatte Wolfgang Wehner eine Vorstellung der Varianten durch Eva-Maria Engler vom Stadtplanungsamt organisiert. Dieser gelang es auch gut, den bisherigen Verfahrensweg zur Erstellung des Bebauungsplanes „Militärproviantmagazin und Umgebung“ im Überblick verständlich darzustellen. Doch was ursprünglich lediglich als eine Information für die Händler und Gewerbetreibenden gedacht war, geriet im Anschluss an die Darlegung der Fakten zu einer außerordentlich engagierten Diskussion. Dabei wurde aus den Beiträgen der meisten anwesenden Altstadtvereinsmitglieder, die das Wort ergriffen, deutlich, dass man eigentlich für eine viel großzügigere Lösung ist, auch wenn sie den Abriss der Puschkinstraße 5a-c, und der alten Reitställe (Möbelhäuser) ohnehin, einschließen würde. Unverständnis wurde darüber geäußert, dass „seitens der Stadt“ nicht eine räumlich viel größere Fläche umfassende Vision entwickelt wurde. Der anwesende Beigeordnete Osmar Brück verdeutlichte, dass der angestrebte Bebauungsplan erst einmal die Grundlage zum Bau eines Marktes über 900 Quadratmeter schaffe. Zukunftsvisionen beinhalte unter anderem das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK).

Quelle: Torgauer Zeitung/Redakteur: Uwe Gutzeit
07.07.2011




Vereinte Kräfte in die Variante IA investieren  
 
     
     Dort, wo einst die Konsum-Kaufhalle stand, soll  hoffentlich bald der EDEKA-Markt gebaut werden.
    Foto: TZ/Th. Stöber
 
Torgau (TZ). Das Allerwichtigste gleich vornweg: Nach monatelangem, von persönlichen Befindlichkeiten und mehr oder weniger bewusst hervorgerufenen Missverständnissen geprägtem Ringen um die für die Belebung der Innenstadt günstigste Gestaltungsvariante in Sachen Handelszentrum scheint sich ein für alle Beteiligten machbarer Kompromiss anzubahnen. Die ganz am Anfang der Bemühungen und Diskussionen gestandene, von Edeka dazumal im Stadtrat vorgetragene Variante I wäre machbar.
Ursprünglich sollte es wohl am vergangenen Mittwochabend eine Informationsrunde des neuen Altstadtvereinsvorstandes mit dem potenziellen Investor für einen Vollsortimentler in der Torgauer Innenstadt, EDEKA, werden. Kurzfristig entschied man sich dann aber zu Wochenbeginn, weitere Vereinsmitglieder und auch Vertreter der Öffentlichkeit einzuladen. Für viele interessierte Händler und wichtige Entscheidungsträger zu kurzfristig, wie sich mit Blick auf den Teilnehmerkreis unschwer ableiten ließ. Nichtsdestotrotz gab es eine den Erkenntnisstand aller Anwesenden weiter voranbringende 90-minütige Runde.

Dabei hatte es zunächst gar nicht danach ausgesehen. Nach ausführlichen Darstellungen der von EDEKA zuletzt vertretenen Variante und dem Appell an die Anwesenden, diese auf jeden Fall voll zu unterstützen, gab es in der Folge im Zusammenhang mit von Händlern gestellten Fragen erneut die in den vergangenen Monaten in verschiedenen Gremien, an verschiedenen Orten immer wieder zu erlebenden Schuldzuweisungen für den aktuell unbefriedigenden Stand in Sachen EDEKA-Markt und Gestaltung der Fläche zwischen Luxemburg-Platz und Wittenberger Straße. In diesem Zusammenhang forderte EDEKA-Vertreter Frank Wende endlich ein klares Bekenntnis der Stadt Torgau für die von EDEKA vorgeschlagene Bebauung. Es gebe keine Kompromissvariante, die der Stadt und ihren Händlern nachhaltig etwas bringen würde. Auf andere Meinungen von Vereinen und Bürgern hin angesprochen, machte Wende unmissverständlich deutlich, dass man vonseiten der Stadt diese entgegenstehenden Meinungen ignorieren, Denkmalsschutz und Umweltschutz in den Hintergrund treten lassen müsse, um das Projekt nicht zu gefährden. Auf eine diesbezügliche Frage des Händlers Marcus Höcke gab der EDEKA-Mann zur Antwort, dass nur eine Variante infrage käme, die auch den Wegriss des ehemaligen Kasernengebäudes beinhalte.

Andreas Huth, Geschäftsführer der Torgauer Wohnstätten, der das Gebäude gehört, machte daraufhin deutlich, dass ein Abriss nicht realistisch sei. Mehrere Gespräche mit dem Denkmalsschutz in Dresden hätten deutlich gemacht, dass dieser Weg nicht gangbar sei. Man könne zwar dagegen klagen, doch würde damit ohne realistische Erfolgsaussicht ein zeitlicher Rahmen von bis zu acht Jahren verbunden sein. Und so lange wolle ja wohl keiner hier in Torgau mehr warten.
In diesem Zusammenhang brachte Huth seine Verwunderung darüber zum Ausdruck, dass die als Erstes von EDEKA vorgetragene Variante keine Rolle mehr in deren Überlegungen spiele. Frank Wende verwies daraufhin auf ein Telefonat mit der Stadtverwaltung, in dem ihm mitgeteilt worden sei, dass die Variante I von der Stadt wegen nicht zu lösender Eigentumsfragen als nicht realisierbar eingestuft wurde. Nicht nachvollziehbar, gehörte doch diese Variante zu den fünf im Rathaus zur Einsichtnahme und Beurteilung öffentlich ausgelegten.
Die genannte Variante sieht den Bau des Marktes auf dem Platz der ehemaligen Konsumkaufhalle vor. Dazu würde noch der Abriss der ehemaligen Möbelhäuser, Werkstätten, des Getränkestützpunktes und des Ex-Backshops vor der Markthalle kommen. Rechts und links vom EDEKA-Markt würde zum einen Platz für Parkflächen und zum anderen für weitere Fachmarktansiedlungen entstehen. Einwand des EDEKA-Vertreters an dieser Stelle: Der Besitzer der Markthalle inklusive des erwähnten Backshops hätte mitgeteilt, dass er einem Verkauf des Backshops nicht zustimmen könnte, wenn mit dem Neubau die Sicht auf die Markthalle beeinträchtigt würde.

Nachdem in der Folge mehrere Altstadtvereinsmitglieder, unter ihnen Yvonne Sohr aus der Bäckerstraße, Marcus Höcke aus der Goethestraße und Michael Borisch als Kulturhauswirt, die städtischen Verantwortungsträger eindringlich dazu aufgefordert hatten, für die schnellstmögliche Umsetzung einer Variante Position zu ergreifen, unterbreitete Wolfgang Wehner einen Vorschlag. Er würde sich als Handelskoordinator und Vereinsmitglied gemeinsam mit der TZ umgehend darum bemühen, eine Runde zusammenzuführen, bei der alle Verantwortungsträger ihre jeweils konkreten Beiträge für die Umsetzung der Variante IA besprechen, abstimmen und festlegen würden. Zuvor hatte der EDEKA-Vertreter auf eine diesbezügliche Frage von Klaus-Peter Wöhlermann, der als einer der Grundstückseigentümer im Bebauungsgebiet mit anwesend war, zugesagt, dass man bei Klärung der Flächenfragen bereit wäre, die Variante IA mit umzusetzen. Die 2. Vorsitzende des Altstadtvereins Corinne Heise sagte abschließend die Teilnahme von führenden Vertretern des Vereinsvorstandes an dieser Runde zu. „Und diese Runde muss schnellstens zusammenkommen. Das wollen wir, glaube ich, alle!“
 
Quelle: Torgauer Zeitung/Chefredakteur Thomas Stöber
27.08.2011
Copyright 2010 by Altstadtverein Torgau e.V.   |  Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen